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Logistik



Damit der Müll „durchs Feuer gehen” und in Strom und Wärme umgewandelt werden kann, ist zunächst einmal ein ausgeklügeltes Transport- und Anlieferungssystem notwendig. Eins, das in allen Situationen reibungslos funktioniert, wie hoch oder niedrig auch immer das saisonale Müllaufkommen ist.

Dafür sorgt der Zweckverband:
Im 24-Stunden-Takt pendeln zwei Züge zwischen den 9 Umladestationen im Verbandsgebiet und dem Müllkraftwerk Schwandorf. Vor dem Verladen werden die Abfälle aus Privathaushalten und Gewerbe durch spezielle Presstechnik auf etwa ein Viertel ihres Ursprungsvolumens reduziert.

79 Waggons mit 300 geschlossenen Containern sind im Einsatz, um Werktag für Werktag fast 1.500 Tonnen Abfall heranzuschaffen. 80 Prozent des im Verbandsgebiet anfallenden Mülls nehmen so den umweltfreundlichen Schienenweg. Nur die 20 Prozent, die aus dem Landkreisen Schwandorf, Tirschenreuth und vom Abfallzweckverband Hof stammen, werden von Müllfahrzeugen via Straße angeliefert.

 

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