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Start in das Berufsleben bei ZMS


Vier Elektroniker
- und zwei Industriemechaniker-
Azubis eingestellt / Hohe Ausbildungsquote

Schwandorf. Sechs neue Auszubildende sind es insgesamt, die zum 1. September beim Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) ihre Ausbildung begonnen haben. Vier der Neuen werden traditionell in der ZMS-Ausbildungswerkstatt zu Elektronikern für Betriebstechnik ausgebildet, zwei von ihnen beginnen ihre Ausbildung zum Industriemechaniker. Insgesamt stellt ZMS derzeit 18 Ausbildungsplätze zur Verfügung, was eine Ausbildungsquote von rund acht Prozent bedeutet. Verbandsvorsitzender Thomas Ebeling hieß die „Neuen“ willkommen und wünschte für die Ausbildung alles Gute und viel Erfolg.
Die zwei Industriemechaniker werden die betrieblichen Ausbildungsabschnitte in den Einrichtungen des ZMS absolvieren, die theoretische und betriebsübergreifende Ausbildung findet in Kooperation mit dem Beruflichen Bildungszentrum Schwandorf (BBZ) statt.
Nach einem Eignungstest und Vorstellungsgesprächen setzten sich im Ausbildungsberuf Elektroniker für Betriebstechnik bei insgesamt 79 Bewerbungen schließlich Lukas Blöth (Nabburg), Stefanie Dotzler (Wackersdorf), Noah Reuther (Schwandorf) und Christian Sattler (Schwandorf), durch. Als Industriemechaniker erhielten Fabian Teubner (Wackersdorf) und Jan Westiner (Schwandorf) die begehrten Ausbildungsplätze im Müllkraftwerk.
ZMS-Verbandsvorsitzender Thomas Ebeling hieß die neuen Auszubildenden zusammen mit Verbandsdirektor Thomas Knoll, Personalleiter Franz Grabinger und Ausbildungsmeister Georg Grabinger sowie Vertretern des Personalrats und der für die Fachausbildung zuständigen Abteilungen willkommen. Er ermutigte dazu, die hervorragenden Ausbildungsbedingungen in der neuen Ausbildungswerkstatt zu nutzen, um damit eine solide Grundlage für das Berufsleben zu schaffen. Die Bildungsregion Schwandorf biete hier beste Voraussetzungen. „Hochqualifizierte Spezialberufe werden unabhängig von konjunkturellen Schwankungen immer benötigt, erst recht bei der künftigen demografischen Situation, bei der junge Fachkräfte gerade in den Elektro- und Metallberufen sehr begehrt sein werden“, so lautete die Botschaft an die Adresse der Nachwuchskräfte.
Auch für 2019 sei wiederum die Einstellung von Auszubildenden zum Elektroniker und Industriemechaniker vorgesehen. Das Auswahlverfahren läuft bereits im Herbst dieses Jahres an. Schon jetzt liegen wieder zahlreiche Bewerbungen vor. Bis Ende Oktober kann man sich noch bewerben.

ZMS-Verbandsdirektor Thomas Knoll (Zweiter von rechts) und Landrat Thomas Ebeling (links) begrüßten zusammen mit Vertretern der Ausbildungs- und Personalabteilung sowie des Personalrates die sechs neuen Auszubildenden Stefanie Dotzler, Fabian Teubner, Lukas Blöth, Jan Westiner, Christian Sattler und Noah Reuther (vordere Reihe von rechts nach links).