Großes Interesse am Müllkraftwerk

Mittendrin statt nur dabei: das galt auch für die Kraftwerkstour des ZMS, bei der man dem Müll auf die Spur gehen konnte.

Schwandorf. Die vom Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) angebotene „Kraftwerkstour für alle“ stieß auch bei der mittlerweile 20. Auflage auf allergrößte Resonanz: Nach einer zweijährigen Corona-Pause hatten sich rund 120 Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen aus dem gesamten Landkreis Schwandorf und weit darüber hinaus angemeldet, um die Arbeit des Müllkraftwerkes erläutert zu bekommen. Die „Kraftwerkstour“ soll besonders Einzelpersonen die Möglichkeit geben soll, sich vor Ort über den Weg des Mülls zu informieren.
ZMS-Geschäftsleiter Thomas Knoll und seine Mitarbeiter aus den technischen Abteilungen und der Öffentlichkeitsarbeit standen den Gästen für alle Fragen zur Verfügung und führten die Besucher durch das Müllkraftwerk. Der Blick ins Feuer einer Ofenlinie gehörte dabei ebenso zum Betriebsrundgang wie ein Abstecher in den Müllbunker, die Schaltzentrale, den Schlackebunker und die Fernwärmeauskoppelung.
Überdies gab es für die interessierten Gäste aktuelle Informationen über das bevorstehende Großprojekt bei ZMS mit dem Arbeitstitel „Triphönix“ bei dem die drei Müllkessel aus der Anfangszeit des ZMS in den nächsten Jahren durch neue ersetzt werden sollen.

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