Abfallentsorgung

Die Entwicklung der Abfallmengen des MKW Schwandorf ist geprägt von zwei unterschiedlichen Phasen: Die der ständig ansteigenden Abfallmengen bei gleichzeitig knappen Deponiekapazitäten in den 80er Jahren und eines signifikanten Rückgangs der Restabfallmengen seit Beginn der 90er Jahre.

Bereits 1985 reagierte der Zweckverband mit der Planung zur Errichtung einer 4. Ofenlinie, um die Kapazität auf ca. 450.000 Tonnen pro Jahr (bei einer Verfügbarkeit von 70 %) zu erhöhen und so die drohende Entsorgung eines Teils der Abfallmengen im Zweckverbandsgebiet über einen teuren zweiten Entsorgungsweg zu vermeiden.



Kontinuierlich sinkende Restabfallmengen in den 90er Jahren konnte der ZMS durch stufenweise Hinzunahme weiterer Mitglieder, wie dem AZV Stadt und Landkreis Hof, dem Landkreis Tirschenreuth sowie zuletzt der Stadt und dem Landkreis Landshut kompensieren.

Seit Beginn der Müllverbrennung konnte so die sichere Entsorgung durch das MKW Schwandorf gewährleistet und eine kostengünstige Entsorgung sichergestellt werden.



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